News

Vorstand

Master Andreas Granzow

Präsident

Bruno Newel

1. Vizepräsident

Burkhard Ladewig

2. Vizepräsident

 

Schatzmeistererin

- vakant

 

 

Erweiterter Vorstand

 

Moris AlaRashi

Technischer Leiter

   
 

    Oliver Drexler

 Bundestrainer

   
 

Suad Bajramovic

Stellver. Generalsekr.

   
 

Dr. Björn Wolle

Hoosinsul-Beauftragter

   
 

Seyfettin Eryörük

Kampfrichter-Obmann

   
 

Bundesfrauenbeauftragte

   
   

Dušan Vlajkov

General-Sekretär

   
 

Osman Eryörük

Bundesjugendwart

   

 

Theodoros Achilles Kosmidis

Sprecher für internationale Angelegenheiten

 

Rechtsanwalt der ITF-Germany

Robert Reichardt

Vereinsjurist

 

Die ITF-Germany ist Mitglied der:

ITF (original)

EITF

 

 

 Taekwon-Do – eine koreanische Kampfkunst

 

Taekwon-Do ist der koreanischen Weg der Selbstverteidigung und basiert auf alte überlieferte kriegerische Kampfkünste. Die Ursprünge des Taekwon-Do reichen über 2000 Jahre zurück.
In den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts verband Choi, Hong-Hi die einzelnen Elementen des Karate mit alten koreanischen Kampfkünsten und schuf so sein einzigartiges modernes Taekwon-Do (
genannt Chang-Hun-Stil). - sein unverwechselbaren originalen Taekwon-Do Stil!

Im Taekwon-Do zählt man 10 Schülergrade (Kup) von weiß bis rot-schwarz und 9 schwarze Gürtel. Die Schwarzgürtel teilen sich wie folgt auf:

1. - 3. Dan steht für den Boo-Sabum (
Assistenztrainer)
4. - 6. Dan steht für den Sabum (
Lehrer)
7. + 8. Dan steht für den Sayhun (
Meister)
9. Dan (
höchste Stufe) und steht für Sasun (Großmeister)

 

TAE - steht für springen, schlagen und stoßen mit den Füßen


KWON - heißt wörtlich übersetzt die Faust und symbolisiert alle Handtechniken


DO - bedeutet so viel wie "geistiger Weg". Es steht für den Charakter des Taekwon-Doin.


General Choi, Hong-Hi
Schöpfer des Taekwon-Do
(
1918 - 2002)

 

Urvater und Schöpfer des Taekwon-Do war der Altmeister Choi, Hong-Hi, der diese moderne Kampfkunst zurzeit des 2. Weltkriegs während seiner Gefangenschaft durch japanische Besatzer entwickelte und trainierte. Kombiniert mit den alten koreanischen Kampfkünsten, verband Choi die in Japan erlernten Karate-Techniken zu einer neuen koreanischen Kampfkunst.
Begeistert von dieser aussergewöhnlichen Kampfart, fanden sich schnell unzählige Anhänger und Schüler. Als späterer General der koreanischen Armee, bildete er u. a. auch die in Korea stationierten amerikanischen Alliierten aus, als diese Kampfkunst noch keinen offiziellen Namen trug.

Erst 1955 bekam die Kampfkunst den Namen Taekwon-Do und begann damit ihren Siegeszug rund um den Globus und erreichte in den 60er Jahren auch Deutschland.

Als die politischen Veränderungen in Süd-Korea bereits in den 60er Jahren begannen, entsandte man den Begründer als Botschafter nach Malaysia. Zugleich formten die Choi-Gegner aus dem bereits bestehenden Taekwon-Do ein neues Taekwondo-System und gründete 1973 die WTF.

1972 wechselte der Taekwon-Do Schöpfer mit seiner ITF nach Toronto/Kanada.

In Kanada leitete Choi weiterhin den Weltverband (ITF) und entfernte systematisch bis 1982 alle starren und statischen Elemente.

Mit 20 Hyongs als Basisgrundlage, schuf Choi weitere 4 Formen und nannte sie TUL.

In Zusammenarbeit mit mehreren Medizinern und Physik-Wissenschaftlern, ersetzte der Begründer die alten Techniken durch wissenschaftlich, auf physikalischer Basis fundierte dynamische Bewegungen.

Damit machte Choi seinen unverwechselbaren Chang-Hun-Stil einzigartig.
Der original Taekwon-Do Stil umfasst 24 Formen (
Tul´s) und stehen für 24 Stunden des Tages.
Alle weiteren darüber hinaus existierenden Taekwon-Do-Stilrichtungen, die sich der Modernisierung anschlossen, beinhalten noch veraltete Bewegungen.

Die Danträger des original Taekwon-Do Stil erkennt man an ihrer unverkennbaren Bekleidung. So tragen Schwarzgurtträger unterhalb der Jacke einen schwarzen Besatz. Ab dem Lehrergrade (ab 4. Dan) zusätzlich an den Ärmel und Beinen jeweils eine ca. 2 cm breite schwarze Linien.

Da Taekwon-Do militärischen Ursprungs ist, führte der Begründer Choi, Hong-Hi bereits in den frühen 80er Jahren die so genannten farbigen Schulterklappen ein, damit die einzelnen Graduierungssysteme zwischen Trainer-, Lehrer- und Meistergraden, ähnlich wie beim Militär die Offiziere, unterschieden werden können.

Nur der originale ITF-Weltverband verwendet die vom Begründer seinerzeit eingeführten Schulterklappen.

Alle anderen Nachahmer distanzieren sich von diesen Insignien des Begründers oder verfälschen diese.

 

Die International Taekwon-Do Federation (kurz ITF)

1966

Am 22. März 1966 gründeten 9 Länder in Seoul/Südkorea die ITF.

Deutschland war mit 2 Repräsentanten auch Gründungsmitglied

Anmerkung:

Die heutigen deutschen ITF-Vertretungen existierten 1966 noch nicht!

1972

Choi, Hong-Hi wechselt mit der ITF nach Toronto/Kanada.

Im selben Jahr erscheint in Deutschland das Buch „Taekwon-Do – ein koreanischer Kampfsport“.

In diesem Taschenbuch vom Falkenverlag wird erstmals die ITF-Plakette (Schildkröte) übergeben.

Von 1973 bis 1982 entwickelte Choi, Hong-Hi seinen unverkennbaren Taekwon-Do Stil.

1977

In Deutschland erscheint das Buch „Taekwon-Do – der koreanische Weg der Selbstverteidigung“.

In diesem Werk konnte man schon die neuen Terminologien nachlesen und die farbige ITF-Schildkröte sehen.

1983

Das englischsprachige Buchwerk „Encyclopedia of Taekwon-Do“ in 15 Bänden erscheint.

In diesem Werk präsentiert Choi erstmals alle drei ITF-Symbole (Emblem, Schildkröte und TKD-Baum), nebst aktueller Terminologie und detaillierter Technikerklärung in zahlreichen Texten und Bildern.

1985

Der Begründer wechselt mit seiner ITF nach Europa und ließ den Weltverband in Wien/Österreich im Jahre 1986 legitim ins Vereinsregister eintragen.

2002

Der Begründer Choi stirbt an den Folge seiner Krankheit in Pjöngjang.

2003

Ein Machtstreit unter den Mitgliedern spaltet den einzigen ITF-Weltverband in drei Lager.

Schlussendlich erkennt das österreichische Gericht Herrn Prof. Dr. Chang Ung (Mitglied des I. O. C.) als Nachfolger von Choi, Hong Hi zum neuen Präsidenten der ITF an.

Während der originale ITF-Weltverband nach wie vor in Wien seinen vereinsrechtlichen Sitz hat, haben sich nach 2003 die zerstrittenen Mitglieder ihre eigenen ITF-Verbände geschaffen.

2015

Präsident Chang Ung kündigt nach 12-jähriger Amtszeit im Alter von 77 Jahren seine Rücktritt als ITF-Präsident an.

Die Mitglieder der ITF wählen den neuen Präsidenten Prof. Ri, Yong-Son.

2016

Herr Ri, Yong-Son übernimmt die Amtsgeschäfte der ITF in Wien.

Seit jüngster Zeit werden im ITF Präsidium unkluge Entscheidungen getroffen, die unter den NGB's und dessen Mitgliedern immer mehr für Spannungen sorgt.

 

GM Georgios Stylianidis

 

IX. Dan

GM Max Geburt

 

IX. Dan

GM Morris Moussa Ala Rashi

 

IX. Dan

GM Panagiotis Kosmidis

 

IX. Dan

SM Theodoros Achilles Kosmidis  

VIII. Dan

SM Andreas Granzow

(official ITF Representative Germany)

 

VIII. Dan

Master Athanasiadis Kyriakos  

VII. Dan

Master Seyfettin Eryörük (Umpire-Chief)

 

VII. Dan

Master Wilfried Peters

 

VII. Dan

Master Bruno Newel (Vice President)

 

VII. Dan

Master Oliver Drexler (National-Coach)

 

VII. Dan

Master Abuijheish Younis

 

VII. Dan

Sabum Hans-Gerd Hinz

 

VI. Dan

Sabum Schrepf Helmut

 

VI. Dan

Sabum Cebulla Ralf

 

VI. Dan

Sabum Grigoriy Lyu

 

VI. Dan

Sabum Gunars Smiltenis

 

VI. Dan

Sabum Holger Kosch

 

VI. Dan

Sabum Prof. Dr. Björn Wolle

 

VI. Dan

Sabum Burkhard Ladewig (Vice-President)

 

VI. Dan

Sabum Suad Bajramovic

 

V. Dan

Sabum Karip Tercan

 

V. Dan

Sabum Christian Traumüller

 

IV. Dan

Sabum Yildiray Kara

 

IV. Dan

Sabum Diana Ala Rashi

 

IV. Dan

Sabum Kevin Ala Rashi

 

IV. Dan

Sabum Dietmar Baumeister

 

IV. Dan

Sabum Dušan Vlajkov

 

IV. Dan

Sabum Osman Eryörük

 

IV. Dan

Sabum Maurelio Palermo

 

IV. Dan

Sabum Lisa Ala Rashi

 

IV. Dan

Sabum Iliya Tsvetkov   IV. Dan
Sabum Irena Tsvetkova   IV. Dan
Sabum Angelina Newel   IV. Dan
Sabum Matthias Gugel   IV. Dan

Robert Widmann

 

III. Dan

Ahmed Sengezer

 

III. Dan

Klaus Philipp

 

III. Dan

Simon Hiel

 

III. Dan

Stanislav Kovtun

 

III. Dan

Ahmet Klapija

 

III. Dan

Andree Kielholtz

 

III. Dan

Andreas Phieler

 

III. Dan

Thomas Scheffel

 

III. Dan

Michael Deckert

 

III. Dan

Dimitri Minich

 

III. Dan

Ulf Kuehn

 

III. Dan

Jan Lukas Fried

 

III. Dan

Moritz Rempe

 

III. Dan

Ralph Weiß

 

III. Dan

Claudi Drexler

 

III. Dan

Stefan von der Au

 

III. Dan

Johannes Gottwald

 

III. Dan

Thorsten Grimm

 

III. Dan

Thomas Knigge

 

III. Dan

Srdjan Jsanovic

 

III. Dan

Nurcan Kaya

 

II. Dan

Anthony Danham

 

II. Dan

Alexander Litz

 

II. Dan

Christian Schock

 

II. Dan

Tamara Knauff

 

II. Dan

Knödlseder Christoph

 

II. Dan

Knödlseder Robert

 

II. Dan

Denk Hans Günter

 

II. Dan

Stautner Andreas

 

II. Dan

Reinhold Kessler

 

II. Dan

Stephan Sommer

 

II. Dan

Ana Soares

 

II. Dan

Niklas Langguth

 

II. Dan

Roman Rogdan

 

II. Dan

Christian Weber

 

II. Dan

Tim Lembach

 

II. Dan

Angelika Gruben

 

II. Dan

Kai Tobias Gäde

 

II. Dan

Christian Traumüller

 

II. Dan

Phil Lembach

 

II. Dan

Jörg Jenner

 

II. Dan

Alexander Feil

 

II. Dan

Thierry Pham

 

II. Dan

Jörg Kampka

 

II. Dan

Martin Kotsch   II. Dan

Dr. Michael Herrmann

 

II. Dan

Christian Arnold

 

II. Dan

Basra Bulak

 

II. Dan

Dominik Newel

 

II. Dan

Sandra Malkmus

 

II. Dan

Melissa Schmeichel

 

II. Dan

Waldemar Niedzielski

 

II. Dan

Christian Becker

 

II. Dan

Joachim Menge

 

II. Dan

Monika Ladewig

 

II. Dan

Lars-Alexander Albrecht

 

II. Dan

Sergej Shtukaturov

 

II. Dan

Iordanis van Hoorn   II. Dan
Maksim Lychko   II. Dan

Uwe Rieger

 

I. Dan

Fotis Salamantis

 

I. Dan

Marius Vovcu

 

I. Dan

Tzimogiannis Charisis

 

I. Dan

Peer Böhrnsen

 

I. Dan

Robert Reichardt

 

I. Dan

Melch Gerlinde

 

I. Dan

Blab Nicole

 

I. Dan

Waschinger Michael

 

I. Dan

Katic Romy

 

I. Dan

Gollis Erich

 

I. Dan

Nicole Mankel

 

I. Dan

Jörg Anhalt

 

I. Dan

Axel-Lenhard Franke

 

I. Dan

Carsten Reif

 

I. Dan

Susanne Schmidt

 

I. Dan

Bilgen Kurt

 

I. Dan

Willi Grigiuzius

 

I. Dan

Sebastian Essfeld

 

I. Dan

Thomas Wedding

 

I. Dan

Jaqueline Brandt

 

I. Dan

Angela Collignon-Eckmann

 

I. Dan

Amadeus Tao

 

I. Dan

Hendrik Kaiser

 

I. Dan

Jan Brüll-Petersen

 

I. Dan

Hanna Brüll

 

I. Dan

Mattis Kolter

 

I. Dan

Mert Can Sahin

 

I. Dan

Ismail Icyer

 

I. Dan

Bajramovic Selvedin

 

I. Dan

Omercevic Enes

 

I. Dan

Mesic Medis

 

I. Dan

Mesic Amel

 

I. Dan

Mujadzic Sadin

 

I. Dan

Alina Krause

 

I. Dan

Celine Krause

 

I. Dan

Robin Lembach

 

I. Dan

Gabi Lembach

 

I. Dan

Angela Borkowski

 

I. Dan

Michael Schulz

 

I. Dan

Christian Dietz

 

I. Dan

Slaviša Radišić

 

I. Dan

Jürgen Träger

 

I. Dan

Michael Schulz

 

I. Dan

Raphael Schulz

 

I. Dan

Serge Wolfram

 

I. Dan

 Susanne Colletti

 

1. Dan

Kai Enselmann

 

I. Dan

 Denise Slany

 

 I. Dan

Katharina Brune   I. Dan
Jana Baumgärtner   I. Dan
Sebastian Brunen   I. Dan
Andreas Schrader   I. Dan
Frank Wallerath   I. Dan
Ulrich Loser   I. Dan
Marcell Korn  

I. Dan

Marek Korn  

I. Dan

Markus Trapp  

I. Dan

Mathias Regh   I. Dan
Patrick Holzderber   I. Dan
Waldemar Niedzielski   I. Dan
Kim Drexler   I. Dan
Lea Malkmus   I. Dan
Marvin Becker   I. Dan
Luis Dreyer   I. Dan
Marcel Schäfer   I. Dan
Alina Haardt   I. Dan
Andreas Hirche   1. Dan
Luca Haardt   I. Dan
Jan Schmitt   1. Dan
Roman Beuth   1. Dan
Alexej Miller   1. Dan
Laura Colletti   1. Dan
Daniel Colletti   1. Dan
Gabriel Ritter   1. Dan
Tobias Borgmeier   1. Dan
Florian Girnus   1. Dan
Ayfar Köse   1. Dan
Simar Kerim Bulak   1. Dan
Sinan Arapoglu   1. Dan
SultanArapoglu   1. Dan
Paula Brings   1. Dan

 

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